Framus FM 20 12-saiter Akustik

Mir ist was Neues zugeflogen, eine Framus Akustik aus Japan (!).

Framus FM 20

Irgendwann in den 90ern entschloss man sich bei der unter den Fittichen des Bassbauers Warwick wiederbelebten Marke Framus, auch akustisch was zu probieren und suchte sich hierfür Partner in Japan. Diese Gitarre ist eines der wenigen Modelle dieser kurzlebigen Periode, die Instrumente verschwanden nach relativ kurzer Zeit wieder vom Markt und sind relativ selten.

Der Inspektor

Ich kenne Herrn Uiruha nicht, aber der Entwurf an sich ist erstmal selbstbewusst, weil keine amerikanischen Vorbilder zitiert werden. Der Korpus erinnert formal eher an eine Klassikgitarre, die Verarbeitung insgesamt ist bei meinem ursprünglich leicht vernachlässigten Exemplar tadellos.

Schöner Rücken
Ein schöner Rücken
Kopfsache
Kopfsache

Die Knochenpins haben eine Perlmuttauflage, das Instrument insgesamt ist auf eine für mich angenehme Art sachlich ohne zu viel BlingBling. Nur eine leicht pompöse Auflage auf der naturgemäß grossen Kopfplatte musste wohl einfach sein.

Einteiliger Hals

Die Decke ist massive Fichte,
der Hals laut Gitarre&Bass-Test von 2002 aus Nato, einer Art Mahagoni,
die Kopfplatte ist angesetzt ausgeführt,
Mechaniken ohne Logo im Schaller-Stil funktionieren gut.

Meine kommt mit tadellos funktionierendem Tonabnehmer von Fishman, der ohne viel Rumschrauben ein praxisgerechtes Signal liefert. Das, was ein reines Piezosystem kann, liefert er perfekt.

Fishman-Tonabnehmer

Und wie spielt es sich?
Systembedingt hat eine 12-saitige mit großer Kopfplatte eine leichte Kopflastigkeit, was sich jedoch mit einem rauhen Gurt prima beherrschen lässt. Das Greifgefühl ist durch die insgesamt matte Lackierung für meine Finger klasse, deutlich besser als der dicke Polyesterbezug, mit dem Asiengitarren heute typischer Weise in den Läden hängen.

Matte Lackierung, schönes Holz

Der Hals ist angenehm breit, aber nicht zu kräftig, so daß auch ich mit meinen Wurstfingern noch einigermassen entspannt greifen kann.
Ich hab die Gitarre momentan 8-saitig bespannt, so ähnlich, wie Pat Metheny das mit seiner Bariton macht, ich habe also nur für D und G-Saite die Oktavsaiten drauf, die anderen 4 sind solo wie bei einer normalen Gitarre. Damit ist das Greifen deutlich entspannter, der Klingeln einer 12-saitigen ist zu 80% da, man kann aber einzelne Bassnogen spielen ohne Stress mit den Oktavsaiten zu bekommen. Probiert das mal aus, ich finde, das ist eine prima Sache.

Pins mit Perlmutt, 8-saitige Bespannung

Klanglich muß das Instrument ja 12 Saiten halten und ist daher vermutlich innen eher kräftig beleistet, sie spricht aber trotzdem schnell an und hat einen sehr stabilen Ton, gutes Sustain durch alle Lagen, ich kann keine signifikanten Totpunkte (Dead Spots) entdecken. Mit meinen momentanen (11er) Saiten könnte der Bass etwas kräftiger sein, auf jeden Fall kein Wummern in der Tiefe wie manche grossformatigen Korpusformen haben können. Ein mittelstarkes Plektrum genommen, ein paar Akkorde und sofort ist dieser KlingKlang da, der z. Bsp. das Intro zu „Hotel California“ so prägt. Wir spielen in der Band „Behind blue Eyes“ in der Limp Bizkit-Version, da klingt die Gitarre ohne Hantieren amtlich und meine Spielfähigkeiten sind der begrenzende Faktor….

Für sensibles Gezupfe probiere ich vielleicht demnächst mal eine dickere Bass-Saite….

Wenn die Dinger gelegentlich in der Bucht auftauchen, gehen sie für fast nichts weg, weil Framus in dem Sektor keinen Namen hat, G&B hat 2002 einen Listenpreis von 1000 DM (!) für potenziell günstig gehalten, das sehe ich auch so. Also, wenn ihr für wenig Geld amtliche 12-er Klänge ausprobieren wollt, schaut mal nach einer FM20, wenn die wie meine ist, wird sie ein Schnapper…..

Adventsgruß 2019

Ich habe einen alten Choral ausgegraben, der einen heute quasi unverständlichen Text hat, aber eine schöne Melodie….

https://soundcloud.com/bruderm/ros-entsprungen
Ros entsprungen

Der Text bezieht sich auf eine steinalte Prophezeihung aus dem Alten Testament von Jesaja, die eine eigentlich wunderbare Zukunftshoffnung beschreibt, die auch unserem manchmal angegrauten Zeit Leben einhauchen könnte……

Und ich hab dazu ein wenig auf die digitalen Trommeln geklopft….

Frohen Advent…..

Yamaha AEX 520 – Schönling

Hier mal was anderes; die erste E-Gitarre, die ich seinerzeit meinem Sohn gekauft habe.

Er hat damit einige Jahre seine ersten musikalischen Erfahrungen in einer Reggae-Popband gesammelt und ist dann zu einer Duesenberg gewechselt, so daß ich ihm das gute Stück zurückgekauft habe.

Worum handelt es sich? Eine Halbakustische mit optischen Anleihen am LesPaul-Stil mit eigenständigen Genen. Yamaha hat das in den späten 90ern aufgelegt mit artverwandten Schwestern in anderer Farbe und Pickupkonfiguration.

Auf einer 4 cm starken ausgefrästen Planke ist eine flache (Fichten-(?)decke geleimt, die von einer schön gemaserten Ahornfurnier geschmückt wird. Der Korpus ist etwas größer als bei einer Paula, kleiner als eine ES und das Ganze auch ohne Rippenschoner ergonomisch im Befingern. Das ganze in einem OrangeRot transparent lackiert mit goldiger Hardware macht optisch schon mal was her. Verschraubter Ahornhals mit Palisandergriffbrett. Die Konstruktion ist ganz klar nicht mit Gibsons ES-Serie vergleichbar, eher mit der Midtown.

Darauf kommen zwei Mini-Humbucker ein Gold. Die übliche Hardware habe ich ergänzt:

Duesenberg Tremola mit Adapterplatte (komplett rückbaubar) sowie ABM-Rollenbrücke. Das Ganze passt wunderbar zur Gitarre und wiegt mit dem ganzen Schwermetall 3,7 kg.

Duesenberg Tremola

Der Hals ist matt lackiert oder geölt/gewachst, ich bin mir nicht ganz sicher. In jedem Fall ein (eher schlanker) Handschmeichler, der meinen Griffeln sehr gefällt.

Ein schöner Rücken

Wie klingts?
Deutliche Semi-anleihen im Ton und einen schönen Twäng.
Wer Santanamäßige Soloklänge mit Monstersustain sucht, wird woanders glücklicher. Die Pickups harmonieren prima; ich hab am Hals GoldFoil und P90-probiert, das geht auch, ist aber in der Originalversion harmonischer. Und der Rabauke am Steg ist einer und macht auch bei Rock´n Roll eine prima Figur. Insgesamt also eher Gretsch als Paula.

Das Tremola läuft wie bei Duesenberg gewohnt sehr sahnig, ist den Bigsbys die ich kenne, in jeder Form überlegen (Saitenwechsel ist ein Träumchen) und hat der Gitarre auch tonal gutgetan. Das Sustain ist gleichmäßiger geworden und mit leichtem Tremolobiegen ergibt sich ein toll schimmernder Ton.

Shabby Chic in Gold

Die goldenen Originalteile sind mittlerweile ziemlich angelaufen bzw. angegammelt – Shabby Chic nennt man das wohl; die Duesenberg-Teile brauchen da noch ein paar Jahre.

Fazit: Um mal zünftig Simple Minds zu spielen perfekt und auch sonst für viele Lebenslagen ein prima Begleiter. Und…… sieht natürlich einfach klasse aus.

Neuer Song: Neu geboren

Ich hab hier was AltNeues veröffentlicht. Ein älteres Lied von mir, das ich immer schon mal hab in Form bringen wollen. Hier in einem akustischen Arrangement, mit viel Gitarren, Dobro etc.

Ich habe immer schon das Bild vom Neu Geboren werden gemocht, das leider in manchen christlichen Kreisen zur Gesinnungskontrolle benutzt wird. Wie ein kleines Kind das Konto auf 0 zu setzen und ganz neu starten zu können ist eigentlich das schönste, was es gibt. Und je weiter ich mich mit den Jahren emotional von dieser Situation entferne, um so wichtiger wird und bleibt der Gedanke. Danke, Jesus…..:)

Viel Spaß

M

Arbeitsbiene – Yamaha Pacifica 611

Hübsch, gell?

Ich hatte im Musikladen immer wieder mal die kleine Schwester 311 probiert und fand die Kombi aus P90 und Hamburger immer schon spannend. Als mir dann diese hier über den Weg lief, wollte ich nicht stolpern und nahm sie mit.

Nach ein bisschen Pflege (Reinigung, Ölen, Einstellen etc.) spielt sie ganz famos und hat auch die Live-Taufe hervorragend bestanden.

Insgesamt unverkennbar an Leo F.s Strato–Design angelehnt, gibt es hier eine im Detail etwas moderne Formensprache.

Die Holzqualität ist klar besser als bei der 311er, hier gibt es eine geriegelte Ahorndecke und einen leicht strukturierten Ahornhals mit hochwertiger Ausrüstung (Pickups von Seymour Duncan, Keramiksattel von TonePros etc.). Die Halsbreite ist schlank, aber nicht dünn, Baseball kann man damit aber nicht spielen….:).

Die werkseeitigen Locking-Mechaniken habe ich aus Blödheit mit dem Schraubenzieher zerstört und dafür Kluson Locking-Mechaniken nachgerüstet – ansonsten ist alles so, wie es aus dem Werk kommt.

Der Hals-TA macht diesen wunderbaren klaren und doch pfundigen Ton, wie es nur ein P90 kann und der Steg ist irgendwo zwischen PAF und dem von SD bekannten „Jeff Beck“ – er hat mittelviel Dampf mit einer leichten Mittennase, die grade mit Verzerrung angenehm für Akzent sorgt. Der Steg ist mit gezogenem Tonpoti splittbar und klingt so etwas ausgedünnt, was sowohl Clean als auch Verzerrt prima kommt. Beide Pickups zusammen liefern einen brauchbaren „Knopflerton“, damit kann man schon ordentlich „Sultans of Swing spielen“…..

Schönes Holz und schönes Pickguard

Insgesamt eine Gitarre mit wenig „Glitzer-Faktor“ aber vielen tollen Detaillösungen, (Keramikreiter, die Saitenreissen verhindern mit Madenschrauben in richtiger (!) Länge) die ich auch bei tourenden Vollprofis auf der Bühne gesehen habe.

Auch mich hat sie da nicht im Stich gelassen, Daumen hoch für die Dame.

Arbeitsbiene eben……

Arbeitsbiene im Einsatz….

Rotbäckchen: Samick 335

Das hier ist für eines meiner „Hidden Beauties“: Meine Samick SAN 450, eine lupenreine Kopie einer Gibson ES 335 aus den späten 90ern….

ES 335 von Samick (SAN 450)

Ich hab sie gebraucht erstanden von einem Senior, der das Gitarrespielen aufgegeben hatte. Ein nasskalter Winterabend in einer schwer nikotinverrauchten dunklen Bude, ich trug das Instrument zum Auto und wusch zu Hause erst mal die jahrelang gewachsene Nikotinschicht ab, worauf dieses wunderbare Kirschrot auftauchte.

Nur der Geruch war dann doch schwer erträglich, weswegen ich eine Reihe von Reinigungsmaßnahmen ergriff, von denen nur eine richtig fruchtete: Kaffepulver in Teebeuteln in die Schalllöcher hängen und ein paar Tage Ruhe geben. Der Kaffee ist danach allerdings nicht mehr zu gebrauchen.

Versuch der Gitarrenentgiftung….

Samick? Wer ist das denn?

Einer der größten Insrumentenhersteller der Welt aus Korea. Mit Firmen wie WMI oder YoungChang teilt mein einen Großteil der Instrumentenfertigung weltweit unter sich auf. Wenn Firmen wie Epiphone, Ibanez, …. Gitarren rausbringen, werden die bei Firmen wie Samick gebaut. Und ab und zu haut man dann auch unter eigenem Namen was raus, wie hier zu sehen. Die Gitarre stammt also nicht von obskuren Grünschnäbeln, sondern erfahrenen Produzenten.

Ansonsten aber natürlich ein Design, was keine Innovationen vorstellt, sondern eine reinrassige Kopie einer Gibson ES 335, einer Gitarre aus den späten 50ern, die mit Namen wie Chuck Berry, Albert Lee oder Larry Carlton assoziiert wird.

Hals aus Mahagoni, gute Lackierung (Polyester)

Was gibts zu sagen, nun, da das Instrument nicht mehr nach Katzenklo riecht?

Schöne Kopfplatte

Relativ aufwendig gebaut (Artis Series) mit eingefassten F-Löchern und Griffbrett, will der Hersteller scheinbar zeigen, daß man es drauf hat. Ich liebe dieses Kirschrot, es lässt die Mahagonikonstruktion richtig gut hervortreten, die Maserung im Hals ist wunderbar und auch die Hardware ist ordentlich, kommt aber ingesamt auch auf fast 4 Kilo.
Die Mechaniken laufen satt und halten gut,
Brücke/Stop-Tailpiece aus massivem Messing (verchromt)
Auch die Pickups, sonst bei asiatischen Gitarren gerne mal getauscht, sind in meinen Ohren mehr als passabel und transponieren genau den souveränen PAF-Ton, den man mit diesem Gitarrentyp assoziiert

Gebaut 98 (?) in Korea

Sonst tausche ich Pickups schon mal gerne, aber ich hatte ein paar Jahre lang eine 335 von Hoyer mit heissen DiMarzios drin, die fand ich anfangs seeehr geil, aber nachher ist mir aufgefallen, daß die „Seele“ der Gitarre dadruch korrumpiert war.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Samick6-598x1024.jpg
Sichtbare neue Verkabelung

Der Pickupschalter lief nicht mehr ganz sauber, vielleicht auch wegen dem Nikotin-schleier auf den Kontakten, den habe ich getauscht, und weil ich grad einen Lauf hatte, auch noch alle 4 Potis mit Verkabe-lung. Das war ein ganz schönes Gefummel durch die engen F-Löcher, aber jetzt kann ich die Lautstärke ohne Muffeln runterregeln und ich meine auch der Ton insgesamt wäre stabiler.

Fazit:

Die SAN 450 hat alles, was eine gute 335 braucht, geht gebraucht für ganz schmale Mark über den Tisch und ist für mich ein „Keeper“. Sie reagiert grade im angezerrten Bereich so dynamisch auf Anschlagsstärke und Phrasierung, daß es großenSpaß macht, darauf zu spielen und ich mit meinen Fingern der begrenzende Faktor bin, nicht die Gitarre.

Kurz: eine Gitarre mit eigener Substanz, der man sich nähern kann wie einer „Großen“, um ihre Eigenheiten zu entdecken.
Und zum Schluss mal ein Foto live mit Ihr, leider ohne Farbe……

Samick live beim Jazzworkshop

Wanderlust

Hier mal der legendäre Dachbodenfund. Es war die Haushaltsauflösung meines Schwiegeropas und auf dem Dachboden lag diese Gitarre in schlechtem Zustand. Offensichtlich jahrelang nicht benutzt, mehrere Saiten fehlten, der Rest ein kruder Mix aus Nylon- und Stahl.
Ich mochte die leichte Spielbarkeit wegen der kurzen Mensur und dachte daran, die Gute mit dünnen Stahlsaiten als Sofaluder zu benutzen-  Gitarrendudeln beim Fernsehen und nach einiger Zeit dann auf den Müll damit.

Nun war der Sattel nicht richtig passend und ich ging damit zu Walter Kraushaar, dem Gitarrenbauer und der überzeugte mich, die Gitarre im wesentlichen so zu lassen, wie sie war und statt dessen “Künstlersaiten” zu probieren.

Das brachte mich zu Silk&Steel-Saiten und Ähnlichem, THOMASTIK schiesst hier den Vogel ab und deren RopeCore-Saiten hauchten der ehrwürdigen Dame neues Leben ein. Dazu eine Schelllacküberholung von Meister Walter und das Ding spielte wunderbar.

Gitarren wie diese wurden Anfang des 20ten Jahrhunderts massenhaft gebaut und prägten den Begriff der “Wandergitarre”.
Im Prinzip eine einfache und verkleinerte Abart der spanischen Klassikgitarre leicht und (sic) tragbar, so dass sie überall hin mit konnte.
Der Ton ist erstaunlich, hat natürlich nicht das Bassfundament einer  aus-gewachsenen Gitarre, aber eine feine Mittennase im Klangbild, eine gute Projektion und eignet sich auch für Aufnahmen gut. Die starke Maserung auf dem Boden ist mMn nur Furnier, das Loch unterhalb des Stegs hat sie vom Holzwurm, den ich allerdings verjagt habe.

Mittlerweile sind kleinformatige 12-bund-Gitarren ja wieder ziemlich angesagt, diese hier nimmt wesentliche Aspekte dieses Designs vorweg.

Achtung, die Macken am Lack hat sie meinem Sohn zu verdanken, der sie eine Zeitlang bei sich auf dem Zimmer hatte. Sie stand neben der Dartscheibe und nicht alle Würfe waren Treffer…….
Ich für meinen Teil werde sie hegen und pflegen, auch wenn sich nicht mehr wachsen wird, ans Herz gewachsen ist sie mir allemal, ihr Ton ist charmant und sehr speziell und ich denke, sie wird noch ein paar gute Jahre hier erleben und ihr 100-jähriges in guter Verfassung feiern.

Neues Lied online -Nichts kann uns trennen – Lutherjubiläum?

Mir ist ein neuer alter Song in die Hände gefallen…….

der ist irgendwie über die bekannte Paulus-Passage aus Römer 8….

und das hat ja irgendwas damit zu tun, daß Martin L vor 500 Jahren seine Thesen veröffentlicht hat und damit begann etwas neues, was uns heute immer noch….

Im übrigen bin ich der Meinung, daß man das auch prima ohne reformatorischen Kontext hören kann. Für die zentrale Aussage bin ich nur halt nicht direkt verantwortlich…:)

Aber hört selbst:

Und ja, an der Erwähnung von Bill Gates hört man, daß das im Kern vor der Ei-fon-Ära geschrieben wurde, und was reimt sich schon auf „Jobs“…..